DOMI

Digitale Offenheit für den Museumsverband Südsteiermark unter Einsatz von IIIF

Im Projekt DOMI werden insgesamt 220 3D Objekte aus Partnerinstitutionen des Museumsverbands Südsteiermark für die digitale Weiterverarbeitung, zB. mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz, geöffnet.

Die Objektdaten werden durch die Überführung in den IIIF Standard, die Anreicherung mit Annotationen und die Publikation als Dataset und virtuelle Sammlung für die weitere Verarbeitung mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz standardisiert zugänglich, digital nachnutzbar und international vernetzbar gemacht.

credits: Flaticon.com und iiif.io

Mit dem DOMI Projekt sollen insbesondere die Beschreibungsdaten der Öffentlichkeit und Forschung in einem Format zur Verfügung gestellt werden, das deren weitere Verwendung in Applikationen der künstlichen Intelligenz leicht ermöglicht. Dafür werden die unter der CC0 Lizenz stehenden Metadaten automationsgestützt in das IIIF Format überführt, und sogenannte IIIF Manifeste (JSON Dateien) mit Links zu den 3D-Objekten generiert. Im IIIF Standard wird das W3C Web Annotation Data Model wiederverwendet, und damit werden Annotationen in einem internationalen Standard erzeugt und zur Weiterverwendung in die Beschreibungsdaten integriert. Diese Funktionalität wird im Rahmen dieses Projektes ebenfalls genutzt.
Ohne sinnvolle Gruppierung von Daten besteht oft die Gefahr von Verzerrungen, schlechter Generalisierbarkeit und ineffizientem maschinellen Lernen. Daher wird in DOMI auch eine Funktionalität zur Gruppierung der Beschreibungsdaten (mit den Links zu den 3D-Objekten) in sogenannte „Datasets“ implementiert.

FörderprogrammDigitale Transformation, Sektion Kunst und Kultur des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Zeitrahmen1.1.2026 bis 31.10.2026
KoordinatorAIT Angewandte Informationstechnik Forschungsgesellschaft mbH
PartnerMuseumsverband Südsteiermark
Projektwebseitehttps://ait.co.at/domi/
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